


Ich verstehe vollkommen, welche Sorgen und Ängste ihr vielleicht habt. Die Babyakne, das Weinen, der Stress – all das kann überwältigend sein. Aber glaubt mir, ich kenne das Gefühl. Als zweifache Mama weiß ich, wie herausfordernd die Anfangszeit sein kann. Doch lasst mich euch versichern: Ihr müsst euch keine Gedanken machen. Ich kann mit all diesen Situationen umgehen und nichts kann mich überraschen. Das Wichtigste ist, dass ihr euch auf die kostbaren Momente konzentriert. Diese Zeit im Wochenbett, wenn euer Baby so winzig und zart ist, wird nie wiederkommen. Aber ich kann euch dabei helfen, diese Momente für die Zukunft festzuhalten. Meine Fotos und Videos werden euch wieder dorthin zurückversetzen, und ihr werdet diese Augenblicke immer wieder erleben können. Lasst uns gemeinsam diese kostbare Zeit einfangen und unvergessliche Erinnerungen schaffen.










Mit sehr viel Ruhe und Geduld, einer speziellen Ausbildung und meinen persönlichen langjährigen Erfahrungen in diesem Bereich sowie viel Liebe für Details, halte ich die ersten Lebenstage eures Babys als wundervolle Erinnerungen für die Zukunft in den Bildern und Videos für euch fest.
Ich verzichte ganz bewusst auf knallige Farben und kitschige Accessoires. Ich möchte vielmehr die Besonderheiten eurer Kinder einfangen und kuschelige Momente mit Mama und Papa sowie Geschwisterkindern bei euch Zuhause festhalten, die voller Emotionen stecken.
Für ein Neugeborenenshooting empfehle ich die ersten 14 Tage nach der Geburt, denn so kurz nach der Geburt sind eure Babys meist noch ganz entspannt und so verschlafen, dass sie sich ungestört positionieren lassen. Für die Babys, die älter als 14 Tage sind, empfehle ich mein Paket "Lifestyle" mit wenigeren Accessoires.
Bitte meldet euch am besten schon während der Schwangerschaft bei mir an, damit ich euch dann unmittelbar nach der Geburt einen Termin garantieren kann. Momentan vergebe ich Termine bis Ende Juni 2024, danach ist mein Umzug aus Berlin geplant.
Als erfahrene Babyfotografin kann ich bestätigen: Es ist nicht einfach, schöne Babyfotos zu machen. Es gibt viele Nuancen und wichtige Details, die man unbedingt berücksichtigen muss. Bitte, vertraut nur Spezialisten in diesem Bereich.
Ein erfolgreiches Neugeborenen-Fotoshooting erfordert eine ruhige und geduldige Atmosphäre. Als Babyfotografin bringe ich nicht nur fotografisches Können, sondern auch Sensibilität und Einfühlungsvermögen mit. Wir legen für euch Pausen ein und lassen es ganz entspannt angehen. Kein Zeitdruck.
Ich bringe für Neugeborenen-Shooting nicht nur meine Kameras und Objektive mit, sondern auch eine Vielzahl spezieller Ausrüstung: darunter externe Dauerlichtquellen, Accessoires und Babykleidung. Im „All-inclusive“-Paket sind zudem ein Posingsack, ein Paloma Schell Ständer sowie Requisiten für verschiedene Sets enthalten.
Dein Entbindungstermin wird bei mir für die Planung eingetragen – und das vollkommen kostenlos. Da ich jedoch nur eine begrenzte Anzahl von Fotoshootings pro Monat durchführen kann, sichert dir diese frühzeitige Planung einen festen Platz in meinem Terminkalender.
Wir vereinbaren einen konkreten Termin für dein Fotoshooting. Solltest du dich bisher nicht bei mir angemeldet haben, ist das kein Problem – vielleicht habe ich noch einen passenden Termin für dich frei. Kontaktiere mich einfach, und wir finden eine Lösung.
Nachdem wir einen Termin vereinbart haben, sende ich dir einen Link zu einem Fragebogen, damit ich mich optimal auf das Fotoshooting vorbereiten kann. Dort kannst du angeben, für welches Paket ihr euch entschieden habt: "All-inclusive" für €620 oder "Lifestyle" für €500.
Ich bin sehr großzügig und stelle euch alle gut gelungenen Aufnahmen zur Verfügung. Warum auch nicht, denn dahinter steckt so viel Herzblut. Ihr könnt noch 30 Lieblingsbilder für Hautretusche und detaillierte Bearbeitung auswählen, diese werden dann euch noch per Post als Fotoabzüge (13x18 cm) zugeschickt.
Das beste Alter für ein Babyfotoshooting zuhause ist normalerweise innerhalb der ersten 4-14 Tage nach der Geburt (bei Zwillingen bis zu 20 Tagen). Es ist daher ratsam, mich direkt nach der Geburt des Babys zu kontaktieren, um einen passenden Termin zu vereinbaren. Da ich nur eine begrenzte Anzahl von Shootings pro Monat durchführen kann, empfehle ich eine frühzeitige und kostenlose Anmeldung bereits einige Monate vor der Geburt. Es kann jedoch vorkommen, dass ich auch Termine ohne vorherige Anmeldung frei habe, daher könnt ihr mich gerne jederzeit kontaktieren.
In diesen ersten Tagen sind die Babys so klein wie nie zuvor und schlafen oft am meisten. Ihr Schlaf ist weniger sensibel im Vergleich zu einem etwas älteren Baby, was bedeutet, dass das Fotoshooting ruhiger und entspannter verlaufen kann. Natürlich fotografiere ich auch ältere Babys, jedoch gestaltet sich das Shooting etwas anders. Hier entstehen eher Lifestyle-Bilder mit den Eltern und die Babys schlafen weniger.
Ich komme zu euch nach Hause und bringe alles Notwendige für die Fotosession mit: einen Posingsack, Stoffe und eine minimale Auswahl an Kleidungsstücken für das Baby. Mir liegt ein natürlicher Bildstil besonders am Herzen, weshalb ich bewusst auf knallige Farben und kitschige Accessoires verzichte. Stattdessen möchte ich die Einzigartigkeit eurer Kinder einfangen und kuschelige Momente mit Mama, Papa und Geschwistern festhalten, die voller Emotionen stecken. Falls ihr spezielle Farbwünsche habt, die zum Beispiel zu eurer Wohnungseinrichtung passen sollen, teilt sie mir bitte im Voraus mit.
Je nachdem, für welches Paket ihr euch entscheidet („All inclusive“ oder „Lifestyle“), bringe ich entweder mehr Requisiten mit oder beschränke mich auf das Nötigste. Weitere Informationen zur Auswahl des passenden Pakets findet ihr hier.
Es werden keine besonderen Vorbereitungen seitens der Eltern notwendig sein. Das Wichtigste ist, dass das Baby gesund und satt ist, die Eltern entspannt und gut gelaunt sind. Kleine Babys können während des Shootings mal schreien oder auch nicht – beides ist normal und gehört dazu. Bitte bewahrt Ruhe, denn eure Gelassenheit überträgt sich auch auf das Baby. Je entspannter ihr seid, desto weniger Gründe für Sorgen hat das Baby.
Ein Baby-Fotoshooting erfordert viel Geduld und Zeit. Deshalb bitte ich die Eltern, keine weiteren wichtigen Termine für diesen Tag zu vereinbaren. Die Fotosession kann zwischen zwei und vier Stunden dauern, allerdings wird nicht die ganze Zeit fotografiert. Es wird ausreichend Zeit für Pausen zum Füttern, Umziehen, Einwickeln, Posieren und die Hygiene des Babys eingeplant.
In der Regel schlage ich für den Termin eine Uhrzeit zwischen 10 und 12 Uhr vor, da das Tageslicht zu dieser Zeit optimal ist. An grauen Tagen kann bei Bedarf auch ein Videolicht mit Tageslichttemperatur verwendet werden.
Wenn das Baby gestillt wird, sollte die Mutter darauf achten, zehn Stunden vor der Fotosession keinen Kaffee oder starken Tee zu trinken. Auch der Verzehr von Süßigkeiten, Zitrusfrüchten oder scharfen Gewürzen sollte einige Tage vor dem Termin vermieden werden, da dies allergische Reaktionen oder Blähungen beim Baby verursachen könnte.
Wenn möglich, kann auch ein Fläschchen Muttermilch oder Milchpulver bereitgehalten werden.
Für das Baby:
Für die Eltern und Geschwisterkinder:
Sonstige Vorbereitungen:
Nach der Fotosession könnt ihr zur normalen Raumtemperatur zurückkehren. Falls ihr Probleme habt, die Raumtemperatur zu erreichen, kann ein Fön oder Wärmestrahler vorübergehend helfen.
Auf jeden Fall. Ich bin fest davon überzeugt, dass es ein wichtiger Teil des Baby-Fotoshootings ist, Bilder mit den Eltern und den älteren Geschwistern zu machen. Diese Fotos sind oft diejenigen, die am meisten geschätzt werden, denn sie zeigen das Baby in den liebevollen Armen seiner Eltern und Geschwister – ein berührender und kostbarer Moment. Zudem erzählen diese Bilder eine kleine Geschichte aus eurem Alltag zu Hause. Sie sind wertvolle Erinnerungen an die Kindheit, die für euer Kind von unschätzbarem Wert sein werden. Es ist wirklich lohnenswert, das Fotoshooting zuhause zu organisieren, da solche Bilder einzigartige und authentische Einblicke in euer Familienleben bieten.
Ja, natürlich! Die Teilnahme der Großeltern ist mehr als willkommen und sogar sehr wünschenswert. Es ist eine wunderbare Gelegenheit, besondere Familienmomente gemeinsam festzuhalten und Erinnerungen für die Zukunft zu schaffen.
In diesem Fall würde ich gegen 12-13 Uhr bei euch eintreffen. Wir beginnen direkt mit den Babyportraits, und wenn dann der Papa von der Arbeit und das Geschwisterchen aus der Schule oder der Kita kommen, setzen wir nach einer kurzen Pause mit den Familienbildern fort. Besonders in der dunklen Jahreszeit werde ich meine Dauerlichtquelle einsetzen, wodurch wir unabhängig vom Tageslicht sind und auch abends schöne Fotos gestalten können.
Selten benutze ich bei Familien-Fotosessions auch mein kompaktes Blitzgerät. In der Regel reicht Tageslicht oder mein sehr schonendes LED Videolicht mit 300 Ws aus.
Für mich ist es wichtig, dass auf den Bildern kein großer Unterschied zu erkennen ist und die Bilder immer gut ausgelichtet sind. Daher ist die Menge und die Qualität des Tageslichts, das aus dem Fenster bei euch zuhause kommt, entscheidend, ob ich bei dem Shooting meine LED-Leuchte raushole oder nicht. Für viele Familien ist es eine große Überraschung, dass ich auch in ihrem „dunklen“ Wohnzimmer richtig schöne Bilder machen kann.
Die Benutzung der LED-Leuchte erfolgt ganz bewusst mit niedriger Lichtstärke, sie ist letztendlich nicht stärker als das gewöhnliche Tageslicht aus dem Fenster. Ich habe viel zu diesem Thema in Bezug auf die Reaktion der Babys recherchiert. Eltern fragen sich oft, ob Blitzlicht für die kleinen Kinderaugen schädlich ist. Diese Annahme hält sich bei einigen hartnäckig, obwohl Fachleute immer wieder bestätigen, dass an diesem Gerücht überhaupt nichts dran ist.
Abgesehen davon, dass die kurze Dauer und die Lichtstärke einer Leuchte den Augen nachweislich nicht schaden können, fotografiere ich auch noch mit einer großen Softbox oder einem Schirm, die das Licht durch eine starke Streuung über eine große Fläche verteilen. Die Pigmentschicht des Säuglingsauges ist weniger intensiv gefärbt, absorbiert also weniger Strahlen als die eines älteren Auges. Seien Sie also aus medizinischer Sicht völlig unbesorgt.
Allerspätestens zum ersten Geburtstag. Zwischendurch macht ihr bestimmt auch selbst viele Fotos von eurem Baby (ob mit einem Handy oder einer Kamera). Jedoch finde ich, es ist wichtig, die wichtigen Meilensteine der Entwicklung festzuhalten und nicht zu vergessen, schöne Bilder von eurem Baby mit 3, 6 und 9 Monaten zu machen. Am besten aber ist es, sich vorzunehmen, zum Beispiel am letzten Sonntag des Monats das Baby in seinem Bettchen oder vor einem einfachen Hintergrund zu fotografieren. So kann man gut festhalten und vergleichen, wie schnell es wächst und sich entwickelt. So entstehen die schönsten Fotobücher vom ersten Lebensjahr. Der erste Geburtstag ist natürlich etwas Besonderes, da könnt ihr wieder eine Fotografin einladen, aber lieber nicht zur Feier selbst, sondern einige Wochen davor. Warum, kann ich euch gerne ausführlich erzählen. Kontaktiert mich, falls ihr Fragen habt.
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